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PET-CT basierte Bestrahlungsplanung

Bei einer Positronenemissionstomographie kann mittels einer Untersuchung die gesamte Tumorsituation dargestellt werden und so das Therapiekonzept angepasst werden.

Für die Untersuchung bekommt man eine Substanz gespritzt die radioaktiv markiert ist:

  • Glucose, die besonders intensiv in manchen Organen (Hirn, Herz) und vor allem in Tumorzellen gespeichert wir
  • Cholin, das spezifisch für Prostatazellen ist
  • Spezielle Substanzen für z.B. Hirntumoren o.ä.

Nach einer Wartezeit werden im Anschluss sowohl Computertomographiebilder aufgenommen, als auch Bilder, die die Anreicherung der o.a. Substanz anzeigen. So kann eine genaue Diagnostik der Erkrankung im ganzen Körper durch eine Untersuchung erfolgen.

Dies ist nur eine sehr vereinfachte Darstellung der Untersuchungstechnik. Ob sich das Verfahren für den einzelnen Patienten überhaupt eignet und in der individuellen Krankheitssituation sinnvoll ist, muss im persönlichen Gespräch festgestellt werden.

Wir sind in der glücklichen Situation ein solches PET-CT nicht nur in unserer Abteilung zu haben, sondern auch unsere Bestrahlungsplanungen damit durchführen zu können. So können wir die Größe der Bestrahlungsfelder genau auf die einzelne Tumorsituation anpassen.

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