medius Klinik Kirchheim

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Herzschirttmacher und Defibrillator Ambulanz

Vor über 60 Jahren wurde weltweit der erste Herzschrittmacher in Schweden implantiert. Die Akkulaufzeit bis zur nächsten Aufladung betrug 20 Minuten. Seine Erfinder glaubten nicht an die Zukunftsfähigkeit ihrer Idee und verzichteten deshalb auf eine Patentierung.

Heute stehen hochmoderne und ausgereifte Herzschrittmacher zur Verfügung, um langsame Herzrhythmusstörungen wirksam und zuverlässig zu behandeln. Die dazu notwendigen Ein- oder Zweikammerschrittmacher werden in Kirchheim ambulant oder stationär implantiert oder auch gewechselt, falls die Batterie erschöpft sein sollte.

Der Implantierbare Defibrillator (ICD) ist eine wirksame Hilfe gegen den plötzlichen Herztod und zur Therapie von schnellen Herzrhythmusstörungen. Darüber hinaus verfügt jeder ICD selbstverständlich über eine Herzschrittmacherfunktion.

Die kardiale Resynchronisationstherapie (CRT) hilft bei schwerer Herzschwäche, die Herzleistung durch eine synchrone Bewegung der Herzwände zu steigern und damit die Leistungsfähigkeit des Patienten zu erhöhen. Der dazu notwendige 3 Kammer Herzschrittmacher besitzt in aller Regel auch die Funktion eines ICD.

Zur Diagnostik von unklaren Bewußtseinszuständen/Synkopen und Herzrhythmusstörungen kann ein sogenannter Ereignisrekorder implantiert werden. Dieser Ereignisrekorder erkennt schnelle und langsame Herzrhythmusstörungen.

All diese Verfahren finden in der Kirchheimer Klinik Anwendung. Die Geräte werden von uns im Herzkatheterlabor implantiert und die Nachsorge erfolgt in unserer Herzschrittmacherambulanz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei in der Anwendung von telemedizinfähigen Geräten (Heimnachsorge). Im Netzwerk mit niedergelassenen Kollegen wollen wir so die Weiterbehandlung verbessern.

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