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Häufige Fragen - Propofol-Sedierung in der Endoskopie

Wie wirkt Propofol?

Propofol ist ein äußerst kurzwirksames Hypnotikum, das über eine Vene an Hand oder Arm verabreicht wird und Sie schnell und angenehm einschlafen lässt. Nach Ende der Untersuchung wachen Sie rasch wieder auf und sind bald wieder vollständig aufnahmefähig.

Ist die Propofol-Sedierung eine Vollnarkose?

Nein – das Medikament kommt zwar aus der Narkose-Medizin, jedoch führt es lediglich zu einem tiefen Schlaf, d.h. eine künstliche Beatmung ist nicht erforderlich.

Ich hatte häufig Probleme mit Übelkeit, Erbrechen nach Operationen bzw. Narkosen – wird dies auch nach der Propofol-Sedierung so sein?

Nein - es ist äußerst selten, dass Patienten mit solchen Vorerfahrungen auch nach Propofol über Beschwerden klagen.

Kann ich nicht, wenn ich mich fit fühle, nach der Sedierung alleine nach Hause?

Nein – da Sie länger nichts gegessen haben, während der Untersuchung gelegen sind und ein Hypnotikum verabreicht bekommen haben, ist es einfach sicherer, wenn Sie in Begleitung sind.

Wann darf ich wieder Auto fahren?

Am Folgetag ist dies wieder möglich – gleiches gilt für das Bedienen von Maschinen und Geräten oder allgemein für möglicherweise gefährliche Tätigkeiten.

Ist Propofol gefährlich?

Richtig angewandt kommt es nur sehr selten zu schweren Nebenwirkungen. Sie werden dennoch während der Untersuchung von besonders geschultem Personal betreut und Ihre Herz-Kreislauffunktionen werden fortlaufend überwacht, um gegebenenfalls auftretende Probleme sofort erkennen und behandeln zu können.

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