medius Klinik Kirchheim

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Rheumatologie und klinische Immunologie

Welche Diagnosen werden behandelt?

Behandelt werden alle Formen rheumatischer Erkrankungen mit einem Schwerpunkt auf den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen:

  • Spondyloarthritiden (z.B. M. Bechterew / Spondylitis ankylosans, Psoriasisarthritis, Arthritis bei Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa)
  • Infektiöse und virusbedingte Arthritis
  • Kollagenosen, (z.B. Systemischer Lupus erythematodes, Sjögren Syndrom, Systemische Sklerose, Polymyositis, Dermatomyositis , Mischkollagenose /Sharp Syndrom)
  • Vaskulitiden (z.B. Wegenersche Granulomatose, Mikroskopische Polyangiitis, Churg Strauss Syndrom, Panarteriitis nododsa, Vaskulitis bei Kryoglobulinämie, Arteriitis temporalis /Polymyalgia rheumatica, Takayasu Arteriitis)
  • Arthropathien bei Stoffwechselerkrankungen(z.B. Gicht, Chondokalzinose)
  • Weichteilrheumatische Erkrankungen

Welche Therapiemöglichkeiten gibt es?

Viele Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis, z.B. die Rheumatoide Arthritis, verursachen den Patienten nicht nur starke Schmerzen, sondern führen auch frühzeitig, oft innerhalb weniger Wochen und Monate, zu einer Schädigung des Gelenks. Bei einigen Erkrankungen wie den Vaskulitiden oder Kollagenosen, aber auch bei schweren Verläufen der Rheumatoiden Arthritis, macht die Entzündung nicht am Gelenk halt, sondern befällt auch innere Organe wie Niere, Lungen oder das Nervensystem. Die moderne Rheumatherapie ist daher heute nicht mehr vorwiegend eine Bade- und Schmerztherapie, sondern zielt auf eine medikamentöse Behandlung der zugrunde liegenden Entzündungsprozesse ab. Erfolgt eine solche Behandlung frühzeitig, können bleibende Schäden an Gelenken und inneren Organen oft vermieden werden.

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