medius Klinik Ruit

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Alterstraumatologie

Aufgrund der altersbedingten Abnahme der Knochenfestigkeit (Osteoporose) kommt es bei alten Menschen auch bei geringer Gewalteinwirkung häufiger zu Knochenbrüchen. Typische Verletzungen sind der handgelenksnahe Speichenbruch (Radiusfraktur), der Oberarmkopfbruch (Humerusfraktur), die Schenkelhalsfraktur sowie Wirbelbrüche. Erschwerend liegen bei den älteren Patienten Begleiterkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen oder neurologische Erkrankungen mit Schwindelattacken oder Lähmungen und entsprechenden Medikamenten vor, die eine spezielle und individuelle Therapie erfordern.

Die Wiederherstellung von Funktion und Mobilität haben neben der Vermeidung von Komplikationen bei diesen Patienten höchste Priorität. Häufig gewährleistet  die Implantation eines Kunstgelenks (insbesondere bei Schenkelhals- und Oberarmkopfbrüchen) bei Gelenkbrüchen die schnelle Rehabilitation und Zurückkehren in das gewohnte häusliche Umfeld.

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