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Preis für das Palliativnetzwerk der Kreiskliniken Esslingen

12.03.2012 16:50 Uhr

Für das Palliativnetzwerk sind die Kreiskliniken Esslingen jetzt mit dem dritten Preis des Verbunds „Qualität und Management im Krankenhaus“ (QuMiK) ausgezeichnet worden. Die feierliche Überreichung der Auszeichnung an Dr. Ernst Bühler, verantwortlich für das Ärztliche Qualitätsmanagement bei den Kreiskliniken Esslingen, erfolgte durch Matthias Ziegler, Geschäftsführer der QuMiK und Katrin Altpeter, Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren.
Seit zehn Jahren arbeiten in Baden-Württemberg kommunale Krankenhäuser unter dem Dach des QuMiK eng zusammen. Ziel der Kooperation: Die Qualität und Wirtschaftlichkeit an den Partnerhäusern soll durch den regelmäßigen Austausch und das Lernen voneinander kontinuierlich verbessert werden.
Der Verbund umfasst mittlerweile dreizehn kommunale Krankenhausträger in Baden-Württemberg mit 58 Kliniken und rund 33.000 Mitarbeitern sowie 13.000 Betten. Jährlich werden in den Kliniken des Verbundes rund 515.000 Fälle stationär behandelt. Im QuMiK-Verbund findet ein vielfältiger Wissensaustausch statt.
Wie die Zusammenarbeit ganz praktisch aussieht, berichtete QuMiK-Geschäftsführer Matthias Ziegler. In acht Arbeitsgruppen und dem medizinischen Fachbeirat kommen Experten der jeweiligen Bereiche sowie die Geschäftsführer der QuMiK-Partnerhäuser regelmäßig zum Wissenstransfer zusammen. „Diese Arbeitsgruppen sind quasi die Blutgefäße des Verbunds. Sie sind weit verzweigt und halten ihn am Leben.“
Für Maßnahmen im Rahmen der Krankenhaushygiene erhielt der Klinikverbund Südwest den ersten Preis. Mit dem zweiten Preis bedacht wurden gemeinsam die Rems-Murr-Kliniken und das Schwarzwald-Baar-Klinikum Villingen Schwenningen für ein Simulationstraining zum Umgang mit Schwerverletzten.

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