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Gründung einer Selbsthilfegruppe für Defibrillator-Träger

11.10.2011 00:00 Uhr

Schnelle Herzrhythmusstörungen sind die häufigste Ursache des plötzlichen Herztodes. Es sterben mehr Menschen am plötzlichen Herztod als durch Unfälle, Lungenentzündung und Brustkrebs zusammen. Wer vom plötzlichen Herztod ereilt wird, ist schwer vorhersehbar. Herzrhythmusstörungen können mit einem starken Stromstoß wirksam beendet werden. Das für diese Behandlung notwendige Gerät ist der Defibrillator, der heute auch implantiert werden kann.
Patienten mit schweren Herzerkrankungen können deshalb vorbeugend operiert und geschützt werden.
„Leben mit einem implantierten Defibrillator (ICD)“ ist das Motto der Gründungsveranstaltung der Selbsthilfegruppe für Betroffene und deren Angehörige im Raum Kirchheim-Nürtingen am Donnerstag, 20. Oktober um 18:30 Uhr in der Festhalle der Klinik Kirchheim.
Defibrillatorträger haben im Alltag auch Fragen und manchmal Ängste, mit denen sie alleine bleiben. Unterstützt wird diese Selbsthilfegruppe von dem eingetragenen Verein Defibrillator (ICD) Deutschland e. V. (www.defibrillator-deutschland.de). Deren erster Vorsitzender, selbst ICD Träger,  wird bei der Veranstaltung ebenfalls anwesend sein. Kardiologische Praxen aus Kirchheim und Nürtingen und die Klinik Kirchheim laden die Betroffenen und deren Angehörige herzlich zu dieser Veranstaltung ein.

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